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| Pkw verursachte beinahe Katastrophe |
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Ein ganzer Bus voll Schutzengel
muss wohl am Montag, 06. November, gegen 18:50 Uhr auf der A 3 am
Elzer Berg versammelt gewesen sein. Anders ist es kaum zu erklären,
dass ein schwerer Lkw-Unfall „nur“ zwei relativ leicht
Verletzte forderte.
Ein Lkw mit Anhänger war
in Fahrtrichtung Köln unterwegs. Vermutlich wegen nicht angepasster
Geschwindigkeit und / oder einer Unaufmerksamkeit bemerkte der
Fahrer einen kleinen Stau durch einen anderen verunfallten Lkw
erst spät. Als ihm dann noch unvermittelt ein schwarzer Audi
A 4 sein Ausweichmanöver kreuzte, verriss der Lkw-Fahrer
vermutlich das Steuer, krachte seitlich entlang des Pkw und walzte
auf rund 25 Metern die doppelte Mittelleitplanke nieder. Dabei
stürzte der Anhänger um, die Zugmaschine durchbrach
die Mittellleitplanke und blieb auf der Überholspur der Richtungsfahrbahn
Frankfurt stehen.
Wegen der herrschenden Dunkelheit
und Position der Zugmaschine ausgangs einer lang gestreckten Kurve
erscheint es geradezu wie ein Wunder, dass kein weiteres Fahrzeug
in diese Unfallstelle hinein fuhr.
Der Lkw- und der Pkw-Fahrer wurden
durch den Crash leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Erst dem Bergungsunternehmen fiel
angeblich auf, dass der Lkw-Tank aufgerissen war und Diesel über
die Fahrbahn in einen nahe gelegene Oberflächen-Entwässerungskanal
floss. Daraufhin erst wurde die Feuerwehr Elz um 19:31 Uhr alarmiert,
die mit ELW 1, TLF 16, GW-N, RW 1 und LF 16 sowie 20 Einsatzkräften
anrückte. Der Feuerwehr gelang es, noch rund 300 Liter aus
den Lkw-Tanks abzupumpen und den Kanaleinlauf abzudichten.
In den Verkehrs-Warnmeldungen
wurde übrigens bereits nach den 19 Uhr-Nachrichten vor der
Unfallstelle mit auslaufendem Kraftstoff gewarnt (!).
Da bereits über einen längeren
Zeitraum Diesel in den Kanal gelaufen war, wurde noch in der Nacht
eine Fachfirma mit der Spülung des Kanals und Entsorgung des
Inhaltes beauftragt |

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Feuerwehr Elz 2007 |
| Wohnungsbrand in der Friedrichstraße |
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Zu einem Wohnungsbrand in der
Friedrichstraße wurde die Feuerwehr Elz am Mittwoch, 25.
Oktober gegen 21:30 Uhr alarmiert. Nach Meldung der Leitstelle
sollten sich „noch mehrere Personen in der Wohnung“
befinden.
Glücklicherweise fand zu dieser
Zeit bei der Elzer Feuerwehr gerade der wöchentliche Übungsabend
statt, so dass umgehend die komplette Mannschaft ausrücken
konnte.Da sich die Brandwohnung im 2. Obergeschoss
befand und beim Eintreffen eine kritische Lage hinsichtlich der
Brandausbreitung auf das darüber liegende Flachdach vorgefunden
wurde, erfolgte die Nachalarmierung der Drehleiter der Feuerwehr
Limburg. Da zudem ein umfangreicher Atemschutz-Einsatz absehbar
war, wurde auch die Ortsteilfeuerwehr Malmeneich und die DRK Ortsvereinigung
Elz als betriebliches Rettungsmittel hinzu alarmiert.
Aufgrund der zunächst gemeldeten Personenzahl,
wurden laut Alarmplan zusätzlich der Leitende Notarzt und der
Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie mehrere Rettungswagen
zur Einsatzstelle entsandt.
In der Wohnung hatten sich tatsächlich
drei Personen aufgehalten, wovon eine Mutter mit ihrem Kind mit
Rauchgasvergiftung in eine Wiesbadener Klinik eingeliefert werden
mussten.
Der Löscheinsatz gestaltete sich für
die 10 eingesetzten Atemschutzgeräteträger zunächst
schwierig, da der eigentliche Brandherd wegen zahlreicher in der
Wohnung eingelagerter Materialien nicht direkt zu erreichen war.
Durch die heruntergelassenen Rollläden,
deren Gurte weg gebrannt waren, herrschte ein enormer Wärmestau
in der Brandwohnung, so dass als erste Maßnahme die Rauchgase
mit Sprühstrahl abgekühlt wurden, um eine Durchzündung
wirksam zu verhindern.
Erschwerend kam hinzu, dass es zunächst
nicht gelang, die Wohnung stromfrei zu machen und somit für
die vorgehenden Trupps durch herab hängende elektrische Leitungen
die Gefahr eines Stromschlages bestand. Deshalb wurde das Vordringen
bei Null Sicht zunächst auf das Notwendigste beschränkt.
Nachdem eine Balkontüre nebst Rollladen
von außen geöffnet und der Hochdrucklüfter an der
Wohnungstür in Stellung gebracht war, herrschte jedoch bald
gute Sicht für die umfangreichen Nachlöscharbeiten. Nachdem
alle Glutnester mit der Wärmebildkamera gefunden und abgelöscht
waren, wurde die Wohnung von der Kriminalpolizei versiegelt, da
ein Brandermittlerteam am folgenden Tag der Brandursache auf den
Grund gehen soll. |
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Feuerwehr Elz 2007 |
| Gefahrgut-Lkw brannte auf
der A3 |
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Am
Dienstag, 5.September, wurde die Feuerwehr Elz mit ihren Wasser
führenden Fahrzeugen TLF 16 und LF 16 gegen 4:30 Uhr zur
Unterstützung der Feuerwehr Limburg auf die A 3 kurz vor
der Anschlussstelle Limburg-Süd alarmiert.
Ein
mit hochgiftigen und explosiven Chemikalien beladener Sattelzug
stand in Vollbrand. Während der Löscharbeiten kam es
zur Explosion mehrerer Fässer.Insgesamt hatte der Lkw der
nicht als Gefahrgut-Transport gekennzeichnet war (!)- zwölf
Fässer mit je 200 Litern Hexamethyldisiloxan sowie 150 Säcke
à 20 kg Mekaptobenzothiazol geladen. Dem türkischen
Fahrer, der sich zudem kaum auf deutsch verständigen konnte,
war nach eigenen Angaben nicht bekannt, was er transportierte.Gemeinsam
mit den Kameraden der Limburger Wehr war der Brand mit einem massiven
Schaumeinsatz relativ schnell gelöscht. Weiteres Löschwasser
für die Elzer Fahrzeuge lieferte die Feuerwehr Lindenholzhausen
mit ihrem LF 8/6 sowie die Feuerwehr Niederbrechen mit TLF 16
und LF 16, während die Feuerwehr Bad Camberg die Limburger
Fahrzeuge versorgte.Nachdem bekannt wurde, dass Gefahrgut im Spiel
ist, wurde sofort eine Löschwasserrückhaltung durch
Verschluss der Regenwasser-Einläufe auf der Autobahn eingeleitet.Dennoch
waren zwischenzeitlich schon größere Mengen des kontaminierten
Löschwasser-Schaum-Gemisches über die Oberflächenentwässerung
direkt in die Lahn gelangt und der Fluß von einem dicken
Schaumteppich überzogen.Da mehrere Ölsperren ausgebracht
werden mussten, wurde in Absprache mit der Einsatzleitung gegen
05:30 Uhr Vollalarm für die Feuerwehr Elz ausgelöst,
um weitere Einsatzkräfte zu mobilisieren und die Limburger
Kameraden auch hierbei zu unterstützen.Die Besatzungen des
RW 1 und des GW-N brachten die Elzer Ölsperre im Bereich
des Schleusenkanals aus. Als Transportmittel über die Lahn
wurde übrigens ein Kanu vom Limburger Campingplatz benutzt,
da wegen Explosionsgefahr motorbetriebene Boote nicht eingesetzt
werden durften.
Wir
haben uns gefreut, dass auch wir mal den Limburger Kameraden aushelfen
konnten, die uns bei unseren Einsätzen schon oft mit ihren
Sonderfahrzeugen unterstützt haben. |
Alle Bilder unterliegen dem Copyright
der FF Limburg.




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Feuerwehr Elz 2007 |
| Schwerer VU mit 3 Schwerverletzten |
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Zu einem schweren Verkehrsunfall
mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Elz am 1. September
gegen 5 Uhr auf die Elbbachbrücke in der Offheimer Straße
alarmiert.
Ein mit drei Personen besetzter
Pkw war aus Richtung Offheim kommend, vermutlich infolge nicht
angepasster Geschwindigkeit außer Kontrolle geraten und
mit der Beifahrerseite gegen einen Mauerpfosten geprallt und auf
der Brücke zum stehen gekommen. Alle Insassen wurden dabei
schwer verletzt, die Beifahrerin zudem schwerst eingeklemmt.
16 Einsatzkräfte der Feuerwehr
Elz rückten mit ELW1, TLF 16, RW1, GW und LF 16 aus. Unterstützt
wurde sie von der DRK-Ortsvereinigung Elz, welche den hauptamtlichen
Rettungsdienst sowie die Feuerwehr als „betriebliches Rettungsmittel“
mit RTW und 5 Helfern kompetent unterstützte.
Zur Befreiung der kompliziert eingeklemmten
Beifahrerin wurden beide Rüstsätze inklusive Hdro-Zylinder
eingesetzt. Nach Stabilisierung der Patientin durch den Notarzt
und Entfernung des Fahrzeugdaches konnte sie mit der Schaufeltrage
aus dem Unfallfahrzeug gehoben werden. |


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Feuerwehr Elz 2007 |
| Schwerer VU auf der B8 |
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Gegen 17 Uhr kam es am Mittwochnachmittag,
05. Juli, auf der B 8 Höhe Ortseingang Elz aus Richtung Malmeneich
zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Kleintransporter-Fahrer
in seinem Fahrzeug eingeschlossen war und von der Feuerwehr befreit
werden mußte.Vermutlich in Folge eines Schwächeanfalls
kam der 61jährige Kleintransporter-Fahrer mit seinem Fahrzeug
ins schlingern, prallte seitlich gegen einen entgegenkommenden
polnischen Pkw. Anschließend schoß das Fahrzeug durch
den Straßengraben, prallte gegen einen Baum und blieb auf
der Seite im Straßengraben liegen.
Nachdem das Fahrzeug seitlich stabilisiert
war, konnte der Patient zügig aus seiner Zwangslage befreit
werden. Er wurde ins Limburger Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr
Elz war mit 19 Mann und ELW 1, TLF 16, RW 1, GW und LF 16 im Einsatz. |

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Feuerwehr Elz 2007 |
| Schwerer Verkehrsunfall fordert 5 Verletzte |
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Am Sonntagmorgen, 02.Juli wurde
die Feuerwehr Elz gegen 02:40 Uhr auf die A 3 in Fahrtrichtung
Frankfurt alarmiert. Die Alarmdurchsage lautete: „Verkehrsunfall,
Fahrzeug brennt !“
Ein Kleinbus mit fünf Insassen
war auf Höhe der Brücke bei Buderus infolge Sekundenschlaf
des Fahrers außer Kontrolle geraten, hatte 15 Meter Leitplanke
nieder gewalzt und war auf der mittleren Fahrspur auf der Seite
liegend zum Stillstand gekommen und sofort zu brennen begonnen.
Während der Anfahrt zur Einsatzstelle
war bis zuletzt unklar, ob sich noch Personen im Fahrzeug befinden,
so daß die ersten anrückenden Mannschaften angesichts
des weithin sichtbaren Vollbrandes mit dem Schlimmsten rechneten.
Glücklicherweise erfüllten sich diese Befürchtungen
nicht, da sich alle Insassen durch das heraus geschleuderte Schiebedach
ins Freie retten konnten.
Zwei Notärzte und die Besatzung
von 4 Rettungswagen kümmerten sich um die Verletzten. Das brennende
Fahrzeug war schnell mit Schaum gelöscht. Durch die Lösch-
und Aufräumarbeiten war die Autobahn in Richtung Frankfurt
für nahezu eine Stunde voll gesperrt. |
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Feuerwehr Elz 2007 |
| Zug fuhr gegen umgestürzten
Baum |
Zug gegen umgestürzten Baum,
das war die Ausgangslage für eine nicht
angekündigte Alarmübung für die beiden Elzer Feuerwehren.
Ein Nahverkehrszug fuhr auf der
Strecke Staffel-Siershahn in einer unübersichtlichen Kurve
im Elzer Wald gegen einen umgestürzten Baum und entgleiste.
Durch den Aufprall wurden mehrere Menschen verletzt und größere
Mengen Treibstoff liefen aus. Der Zugführer setzte den Notruf
über den Dienstweg ab: zunächst zum Fahrdienstleiter
in Staffel, dieser zur Notfallleitstelle der Bahn in Frankfurt
und diese dann zur Zentralen Leitstelle des Landkreises Limburg
–Weilburg. Bis zur Alarmierung der Feuerwehren Elz und Malmeneich
vergingen somit 8 (!) Minuten.
Einen Vorteil hatte dieser Umstand
jedoch für die Einsatzkräfte: Das drei Minuten nach
der Alarmierung ausrückende TLF 16 der Feuerwehr Elz bekam
schon in der Ausrückephase die Mitteilung der Leitstelle,
daß die Bahnstrecke gesperrt ist und das entsprechende Fax
vorliegt. Aus Elz rückten weiterhin RW 1, GW-N und LF 16
aus. Die Feuerwehr Malmeneich kam mit ihrem TSF hinzu. Seitens
der Bahn war der Notfallmanager im Einsatz. Aufgrund des abgelegenen
Einsatzortes hatten die anrückenden Kräfte erhebliche
Schwierigkeiten, die Einsatzstelle zu orten.
Doch damit nicht genug: Die Einsatzstelle
war durch umgestürzte Bäume nicht direkt erreichbar,
so daß zunächst die Motorsägen zum Einsatz kamen,
um den Fahrzeugen freie Bahn zu schaffen. Trotzdem mußte
aufgrund des unwegsamen Geländes sämtliches Material
–unter anderem auch die gesamte Ölschadensausrüstung
inklusive Umfüllpumpe des GW-N- zur Einsatzstelle getragen
werden.
Dennoch gelang es den Einsatzkräften
zügig, die „Verletzten“ zu retten und die zahlreichen
„Geschockten“ der Betreuung zuzuführen. Auch
das auffangen und umpumpen des Treibstoffes (mit Wasser simuliert)
gelang ohne Probleme.
Bei der Nachbesprechung in der
Elzer Feuerwache zeigte sich der zuständige Notfallmanager
der Bahn, Erhard Nilges, sehr zufrieden mit dem Einsatz der Feuerwehr.
Gemeindebrandinspektor Walter Schaaf, der die von Heribert Wittayer
geplante Übung als „stiller Beobachter“ verfolgte,
zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Einsatz seiner rund 30
Wehrleute. Er dankte den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und der
Altersabteilung, die sich bereit erklärt hatten „Opfer“
zu spielen.
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Feuerwehr Elz 2007 |
| Hilflose Person in Wohnung |
Am Samstag, 18.03., wurde die
Feuerwehr Elz um 13:56 Uhr zu einer Türöffnung in die
Onesimastraße alarmiert. Eine Nachbarin hatte Hilferufe
aus der Wohnung vernommen und die Polizei alarmiert. Da die Wohnungstür
verschlossen und auch kein Fenster geöffnet war, wurde neben
dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr alarmiert. Die Besatzung
des ausgerückten TLF 16 stieg über die Steckleiter zum
Balkon im 1. Obergeschoß. Dort wurde mit Brechgerät
die Balkontüre aufgehebelt. Der in die Wohnung vordringende
Trupp fand den Mieter in der Badewanne sitzend, jedoch ansprechbar
vor. Er war nicht mehr in der Lage, die Wanne aus eigener Kraft
zu verlassen.. Nach Öffnung der Etagen-Wohnungstür durch
die Feuerwehr kümmerte sich der Rettungsdienst um den Patienten.
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Feuerwehr Elz 2007 |
| Brand in Küche - Säugling
erlitt Rauchvergiftung |
Zu einem Wohnungsbrand in einem
2. Obergeschoß am Südbahnhof wurde die Feuerwehr Elz
am Donnerstag, 9. März, um 9:22 Uhr alarmiert.
Während einer kurzen Abwesenheit der Eltern im Küchenraum
war dort ein Brand ausgebrochen. Ein sechs Monate alter Säugling
befand sich im Brandraum in einem Laufstall.
Nachbarn bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr.
Den mit TLF 16 und LF 16 angerückten Wehrmännern gelang
es rasch zum Brandzimmer vorzudringen. Das Kind wurde aus dem
Gefahrenbereich verbracht und dem nachalarmierten Notarzt übergeben,
der die Einlieferung ins Krankenhaus veranlasste. (Mittlerweile
ist das Kind wieder wohlauf.)
Der eigentliche Brand war schnell gelöscht. Während
des Einsatzes stand der mit alarmierte Hintergrunddienst des DRK-Ortsverbandes
in Bereitschaft.
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Feuerwehr Elz 2007 |
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